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Alles Wichtige über fleischfressende Pflanzen finden sie hier.

Sie interessieren sich für fleischfressende Pflanzen wie: Venusfliegenfallen, Zwergkrüge und co, oder möchte sich sogar eine Venusfliegenfalle bzw. eine andere fleischfressende Pflanze kaufen. Dann sind sie hier genau richtig. Diese Pflanzen gehören nämlich zu den Karnivoren, besser bekannt als “fleischfressende Pflanzen”.

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Fleischfressende Pflanzen, was sind das überhaupt?

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Fleischfressende Pflanzen (Karnivoren, manchmal auch Insektivoren) sind Pflanzen, die den Großteil ihres Nährstoffbedarfs durch das Fangen und Verdauen von Insekten decken und fast auf der ganzen Welt verbreitet sind, hauptsächlich aber in Regenwäldern, Mooren, tropischen Tafelbergen, Sand-, Fels- und Sumpfgebieten bzw. Feuchtwiesen vorkommen, d.h. fleischfressende Pflanzen kommen nicht nur in den Tropen bzw. Subtropen, wie oft behauptet, vor, sondern auch bei uns in Deutschland. Insgesamt sind momentan über 1000 Arten von fleischfressenden Pflanzen bekannt, davon gibt es ungefähr 15 Arten von fleischfressenden Pflanzen in Deutschland. Fleischfressende Pflanzen werden in zehn Familien und ca. 18 Gattungen eingeteilt. Die größten Gattungen stellen die Schusspflanzen mit über 300 Arten und die Wasserschläuche mit über 200 Arten. Des Weitern wird zwischen fünf Falltypen unterschieden (Klebefalle, Klappfalle, Saugfalle, Fallgruben, Reusenfalle).

Diashow fleischfressende Pflanzen:

 

Inhalt der Seite:

  1. Familien der fleischfressenden Pflanzen
  2. Gattungen der fleischfressenden Pflanzen
  3. Die fünf Falltypen der fleischfressende Pflanzen
  4. Fleischfressenden Pflanzen Futter?
  5. Doch wie verdauen fleischfressende Pflanzen eigentlich die Insekten und Tiere?
  6. Verbreitung und Arten von fleischfressenden Pflanzen in Deutschland
  7. Die bekanntesten fleischfressenden Pflanzen im Überblick?
    1. Venusfliegenfalle
    2. Sonnentau
    3. Kannenpflanzen
    4. Zwergkrug
    5. Schlauchpflanze
    6. Gemeines Fettkraut
    7. Wasserschlauch
    8. Sumpfkrug
    9. Zusammengefasste Pflegeanleitung für fleischfressende Pflanzen
  8. Fleischfressende Pflanzen kaufen
  9. Fleischfressende Pflanzen kaufen unsere Empfehlungen
  10. Ein Terrarium einrichten für fleischfressende Pflanzen, was gibt es zu beachten?
  11. Infofilm über fleischfressende Pflanzen
  12. Zusätzliche Links

 

1. Familien der fleischfressenden Pflanzen:

Sonnentaugewächse (Droseraceae), Schlauchpflanzengewächse (Sarraceniaceae), Kannenpflanzengewächse (Nepenthaceae), Wasserschlauchgewächse (Lentibulariaceae), Zwergkruggewächse (Cephalotaceae), Regenbogenpflanzengewächse (Byblidaceae), Bromeliengewächse (Bromeliaceae), Hakenblattgewächse (Dioncophyllaceae), Gemsenhorngewächse (Martyniaceae), Taublattgewächse (Drosophyllaceae).

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2. Gattungen der fleischfressenden Pflanzen (sortiert nach der Familie):

Sonnentaugewächse: Sonnentau, Venusfliegenfalle, Wasserfalle Schlauchpflanzengewächse: Schlauchpflanze, Sumpfkrüge, Kobralilie Kannenpflanzengewächse: Kannenpflanze Wasserschlauchgewächse: Wasserschläuche, Fettkräuter, Rreusenfallen Zwergkruggewächse: Zwergkrug Regenbogenpflanzengewächse: Regenbogenpflanze Bromeliengewächse: Brocchinia, Catopsis Hakenblattgewächse: Hakenblatt Gemsenhorngewächse: Proboscidea, Ibicella Taublattgewächse: Taublatt

Wanzenpfanzen beispielsweise sind Präkarnivoren, das heißt, dass diese nicht alle Kriterien erfüllen, um zu den Karnivoren zugehören, jedoch können diese auch Insekten fangen. Der Übergang von Karnivoren (echten fleischfressenden Pflanzen) zu Präkarnivoren ist nicht immer ganz eindeutig. Kriterien der Gattung der Karnivoren: Die Pflanze muss ihre Beute anlocken, festhalten und töten können. Des Weiteren muss die Pflanze selbständig in der Lage sein ihre Beute zu verdauen. Viele Präkarnivoren können die Beute zwar fangen aber nicht selbständig zersetzen.

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3. Die fünf Falltypen der fleischfressenden Pflanzen:

Es gibt verschiene Arten von Falltypen fleischfressender Pflanzen. Diese werden nämlich in fünf verschiedene Falltypen ünterteilt. Im folgenden werden die Falltypen fleischfressender Pflanzen beschrieben.

Klebefalle: Die Pflanze produziert ein duftendes, klebriges Sekret. Dadurch werden Insekten angelockt und bleiben am Sekret kleben. Durch Bewegung verkleben die Tiere immer stärker (z.B. beim Sonnentau oder Fettkraut).

Klappfalle: In der Falle befinden sich kleine Rezeptoren. Wenn diese über einen bestimmten Zeitraum stimuliert werden, klappt die Falle zu und das Insekt ist gefangen und wird verdaut.(z.B. bei der Venusfliegenfalle oder der Wasserfalle).

Saugfalle: Funktioniert nur unter Wasser oder unter der Erde. Die Pflanze baut ein Unterdruck auf, der sich bei Kontakt mit Beute schlagartig ausgleicht und somit die Beute in sich hineinzieht. (z.B. bei Wasserschläuchen).

Fallguben: Die Pflanze bildet einen Hohlraum, aus dem die Beute nicht mehr herauskommen kann. Die Wände sind teilweise klebrig manchmal auch glatt und eng (z.B. beim Sumpfkrug, Zwergkrug, bei der Kannenpflanzen, Schlauchpflanze, Kobralilie).

Reusenfalle: Diese Pflanzen bilden einen mit Sekret gefüllten Hohlraum aus und haben an den Seiten kleine Häärchen, die es dem Insekt unmöglich machen wieder aus der Falle zu entfliehen (z.B. bei Reusenfallen und manchen Schlauchpflanzen).

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4. Was fressen fleischfressende Pflanzen?

Das, was fleischfressende Pflanzen essen, hängt von deren Größe ab. In der Regel besteht die Beute jedoch aus unterschiedlichen kleinen Insekten wie Ameisen, Mücken, Fliegen, andere kleine Insekten, Pollen, Algen usw. Teilweise aber (wie beispielsweise bei großen Kannenpflanzen) auch aus kleinen Säugetieren (z.B. kleine Nagetiere).

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5. Müssen fleischfressende Pflanzen Fleisch fressen?

Fleischfressende Pflanzen besitzen Wurzelsysteme (teilweise schwach ausgeprägt) und betreiben Fotosynthese wie andere Pflanzen auch, daher können sie auch ohne die zusätzliche Nahrungsaufnahme von Tieren bzw. Insektenarten überleben. Jedoch wachsen die Karnivoren schneller und sind blühfreudiger durch die zusätzliche Nährstoffaufnahme. Da Karnivoren weniger Laubblätter besitzen als andere Pflanzen und die Fangblätter nicht so effektiv Fotosynthese betreiben können wie die Blätter der anderen Pflanzen, folgt daraus, dass die fleischfressenden Pflanzen langsamer wachsen. Sie sind deshalb nur dort konkurrenzfähig, wo andere Pflanzen bedingt durch die nährstoffarmen Böden nur langsam oder gar nicht wachsen können, beispielsweise in Mooren. Fleischfressende Pflanzen benötigen meist viel Sonne und eine hohe Luftfeuchtigkeit, worüber manche Arten sogar ihren Wasserbedarf größtenteils decken.   Auf Fütterung sollte möglichst verzichtet werden. Vor allem bei der Venusfliegenfalle, wenn dann nur mit lebendigen Insekten, da die Bewegung der Tiere zu ihrer Zersetzung mit beiträgt. Tote Tiere werden nicht richtig zersetzt, was dazu führen kann, dass diese schimmeln und der Schimmel der Pflanze schadet. Bei Kannen- und Schlauchpflanzen ist das eher weniger ein Problem.

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6. Doch wie verdauen fleischfressende Pflanzen eigentlich die Insekten und Tiere?

Die gefangenen Tiere werden durch Enzyme und Bakterien zersetzt und somit werden die Nährstoffe den Pflanzen verfügbar gemacht.

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7. Verbreitung und Arten von fleischfressenden Pflanzen in Deutschland:

In Deutschland kommen ca. drei Arten des Sonnentaus (Langblättriger, Mittlerer-, Runblättriger Sonnentau), zwei Arten des Fettkrautes (Alpen-, Echtes Fettkraut) und sieben Arten der Wasserschlauchgewächse (Südlicher, Zierlicher, Mittlerer, Kleiner, Blassgelber, Dunkler und Gewöhnlicher Wasserschlauch) und eine Art der Wasserfalle und der Schlauchpflanze (Braunrote Schlauchpflanze) vor. Alle heimischen Arten sind stark gefährdet und stehen unter Naturschutz. Vor allem kommen diese Pflanzen im Bayrischer Wald, Mittelfranken, Münsterland, Harz und Teutoburger Wald vor.

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8. Die bekanntesten fleischfressenden Pflanzen im Überblick. Inklusiv viele Infos zur Pflege von fleischfressenden Pflanzen und zur Zucht etc.

Wie wir bereits in vorherigen Artikel über fleischfressende Pflanzen geschrieben haben, gibt es sehr viele Gattungen und noch mehrer Arten von fleischfressenden Pflanzen. Jedoch sind die meisten fleischfressenden Pflanzen der breiten Bevölkerung eher unbekannt und eher etwas für Spezialisten. Hier finden Sie eine Übersicht über die bekanntesten fleischfresende Pflanzen Arten.

Zu jeder aufgeführten fleischfressenden Pflanzen finden Sie im folgenden Informationen wie Herkunft, Standort, Pflege, Zucht, etc . Am Ende eines jeden Artikels finden Sie eine Empfehlung von uns wo sie die jeweiligen fleischfressenden Pflanzen kaufen können. Wenn Sie Zubehör wie Bodensubstrat, Minigewächshäuser, Bücher, Terrarien etc. für Ihre fleischfressenden Pflanzen suchen, dann schauen sie einfach weiter unten oder in unseren Empfehlungen unter Inhalt Punkt 10 nach. Zum Schluss der Artikel finden Sie nochmal eine zusammengefasste allgemein gehaltene kurze Pflageanleitung für fleischfressende Pflanzen mit den wichtigsten Punkten. Viel Spaß beim Lesen!

 

8.1 Venusfliegenfalle

8.2 Sonnentau

8.3 Kannenpflanze

8.4 Zwergkrug

8.5 Schlauchpflanze

8.6 Gemeines Fettraut

8.7 Wasserschlauch

8.8 Sumpfkrug

8.9 Zusammengefasste Pflegeanleitung für fleischfressende Pflanzen

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8.1 Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula)

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Herkunft:

Pocosin-Mooren (North und South Carolina)

Standort:

Überwinterung (zuhause):

Wichtiges:

Im Sommer sollte die Pflanze in der direkten Sonne stehen, jedenfalls einen Teil des Tages, dabei ist allerdings zu beachten, (vor allem für Terrarien) das die Temperatur nicht über 35 Grad steigt und die Luftfeuchtigkeit bei 60-80 % liegt. D.h wenn nötig viel Wassersprühen. Nicht düngen! Abgestorbene Fallen und Blätter entfernen. Am besten immer in den Untertopf gießen, und erst nachgießen, wenn das Wasser fast verbraucht ist. Kalkarmes Wasser verwenden z.B Regenwasser. Zucht: Bildet meist im Frühjahr einen langen Stiel mit Samenkapseln aus in denen schwarze Samen sind. Die Pflanze ist nicht immer selbst-befruchtend. Alternativ kann versucht werden einen ganzes Fallenblatt (abgetrennt am Rhizom) als Ableger zu nutzen. Als Erde für die Venusfliegenfalle nutzt man am besten nährstoffarmen Torf.

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Vermehrungsbeispiel: Blattstecklinge

Die Fallen möglichst nicht absichtlich zum Zuklappen bringen, da diese nach ca 5. maligen Zuklappen anfangen abzusterben. Nach verdauter Beute öffnen sich die Fallen automatisch wieder.

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8.2 Sonnentau (Drosera)

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Herkunft:

Diese fleischfressenden Pflanzen kommen weltweit vor, auch in Deutschland mit drei Arten (s. 7. Verbreitung und Arten von fleischfressenden Pflanzen in Deutschland). Hauptverbreitungsgebiete sind jedoch Australien, Südamerika und Südafrika.

Infos:

Es gibt insgesamt über 200 Arten.

Standort:

Der Standort unterscheidet sich teilweise von Art zu Art. Grundsätzlich gilt jedoch, dass der Standort warm, hell (auch direkte Sonneneinstrahlung) und feucht sein sollte. Die Temperaturen sollten im Sommer tagsüber 20-25 Grad betragen und nachts 10-15. Diese fleischfressende Pflanze kommt normalerweise in Sumpf und Moorgebieten vor.

Pflege:

Um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten empfiehlt es sich den Untersetzer der Pflanze regelmäßig mit Wasser nachzufüllen und die Pflanze ggf. zusätzlich ab und zu mit Wasser zu besprühen. Als Bodensubstrat sollte auch bei dieser fleischfressenden Pflanze unbehandelter Hochmoortorf oder ein Weißtorf Quarzsand Gemisch verwendet werden. Subtropische Arten überwintern bei ca 10-15 Grad und winterharte (einheimische Arten) vertragen auch kältere Temperaturen (um die 0 Grad). Im Winter ist darauf zu achten die Pflanzen regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Beim Gießen ist auch hier wieder darauf zu achten, dass kein Leitungswasser benutzt wird sondern Destilliertes oder am besten Regenwasser! Des Weiteren gilt nicht Düngen!

Zucht und Vermehrung:

Den Sonnentau kann man durch Aussähen seiner Samen oder mit Hilfe von Stecklingen vermehren. Bei der Aussaat werden einfach die Samen auf das gleiche Substrat gestreut, gegossen und die Pflanzkasten werden mit einer Folie abgedeckt, da eine hohe Luftfeuchtigkeit besonders wichtig ist. Die Saat benötigt nun viel Licht und muss regelmäßig gelüftet werden. Die Keimzeit beträgt ca. 5 Wochen. Bei der Vermehrung durch Stecklinge, schneidet man ein großes Fangblatt in ca. 1 cm große Stücke. Diese Stücke legt man in eine Keimbox (Minigewächshaus) mit Deckel oder deckt diese mit Folie ab. Das Bodensubstrat in der Keimbox ist das gleiche wie bei der Pflanze. Wichtig ist, dass die Enden der kleinen Stecklinge zusätzlich mit etwas Bodensubstrat bedeckt werden. Auch hier gilt wieder, regelmäßig lüften, heller Standort und feucht halten. Diese fleischfressende Pflanze ist relativ einfach zu kultivieren. Unsere Empfehlungen: Sonnentau kaufen:

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8.3 Kannenpflanze (Nepenthes)

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Herkunft:

Vor allem Malaysia, Indonesien, Philippinen (heißes, feuchtes Tiefland und tropisches Bergland) selten in Australien, China, Madagaskar, Seychellen, Indien, Sri Lanka. Die Kannenpflanze ist eine rein tropische fleischfressende Pflanzen Art.

Standort:

Tieflandarten bevorzugen ganzjährig sehr warme und feuchte Standorte (20-30 Grad), die meist hell sind aber nicht voll sonnig. Hochlandarten benötigen auch warme und feuchte Standorte um die 25 Grad tagsüber und nachts teilweise etwas kühler min. 10 Grad. Jedoch benötigen viele Hochlandarten im Winter zur Überwinterung ganztägig kühlere Temperaturen um die 10 Grad.

Wichtiges:

Bei diesen fleischfressenden Pflanzen bietet sich die Verwendung eines Terrariums vor allem bei den Tieflandarten sehr an, da diese fleischfressenden Pflanzenarten ganztägig eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit benötigen ca. 70-90%. Des Weitern macht bei den Tieflandarten manchmal zusätzliche Beleuchtung sinn. Hochlandarten benötigen eine Luftfeuchtigkeit von 50-70%. Beide Arten sollten oft gegossen werden, jedoch ist darauf zu achten, dass zu viel oder zu starke Staunässe vermieden wird. Am besten man benutzt Regenwasser oder destilliertes Wasser und gießt es direkt in den Untersatz. Auf keinen Fall Dünger verwenden! In den Kannen befinden sich für die Verdauung meist eine Flüssigkeit bestehend aus Wasser, Bakterien und Enzymen. Dort bitte kein Wasser rein gießen.

Zucht:

Die Verwendung von frischen Samen ist möglich, ältere Samen treiben allerdings nicht mehr aus. Eine weitere Möglichkeit der Vermährung ist die Verwendung von Kopfstecklingen (Ablegern). Die im Wuchs sich befindende Kanne am Stamm mit Wurzel abschneiden und neu einpflanzen. Blattstecklinge sind auch möglich, müssen jedoch erst Wurzeln ausbilden, bevor diese eingepflanzt werden können. Sonstiges: Bis jetzt sind über 100 verschiedene Arten bekannt. Alle Arten kommen ausschließlich in den Tropen vor. Bei der Verwendung eines Terrariums, sollte dieses regelmäßig auf Schimmelspuren überprüft werden und wenn nötig den Schimmel sofort entfernen und die Stellen desinfizieren. Als Erde nutz man am besten Hochmoortorf oder Sand mit Weißtorf gemischt, auf jeden Fall ist darauf zu achten, dass es sich um ein Naturprodukt handelt ohne Zusätze. Falls die Kannenpflanze keine Kannen mehr nachbildet und stattdessen in die Höhe schießt, empfiehlt es sich ca 1 bis 2 mal im Jahr die neuen Tribe mit einer scharfen Gartenschere zu entfernen. Dann kann die Pflanze ihre ganze Energie wieder in die Kannenbildung stecken.

Unsere Empfehlungen:

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8.4 Zwergkrug (Cephalotus follicularis)

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Herkunft:

Südwesten Australiens.

Standort:

Sandige und sumpfige Böden, hell bis schattig (nicht in der vollen Sonne). Überwinterung: nicht winterhart, falls der Zwergkrug draußen gehalten wird, muss er bei niedrigen Temperaturen sofort reingeholt werden (Temp. unter 5 Grad). Im Haus bevorzugt der Zwergkrug über Winter einen hellen und kühlen (ca 5-10 Grad) Standort (z.B. Keller mit großem Fenster). Bildet im Winter normale Blätter aus. Zugluft vermeiden.

Wichtiges:

Die Fallen werden nur in der warmen Jahreshälfte ausgebildet. Der Zwergkrug bevorzugt feuchte Böden, jedoch ist darauf zu achten, dass aus dem oberen Teil der Erde das Wasser relativ schnell nach unten abfließt (z.B durch eine leichte grobkörnig Sandschicht, damit die Fallen nicht durch den feuchten Boden anfangen zu schimmeln, oder in den Untertopf das Wasser nachgießen. Nachgießen auch erst, wenn das Wasser fast komplett verbraucht ist. Nicht düngen!

Zucht:

Erde sollte eine Mischung aus Quarzsand und Weißtorf sein (ca 1:2). Bildet ca.1 mal im Jahr Blüten mit Samen aus. Keimung der Samen erfolgt nur, wenn diese an der Blüte verbleiben. Besser man wendet hier die Vegetativevermehrung an. Dazu sucht man sich ein großes Exemplar aus und teilt dieses in der Mitte des Rhizoms mit ausreichendem Abstand zum nächsten Vegetationszentrum mit einem scharfen Messer (Messer am besten vorher desinfizieren und Schnittstelle mit Aktivkohle bestäuben, um Schimmel abzuwehren). Das Rhizom darf beim Schneiden nicht gequetscht werden. Anschließend pflanzt man beide Pflanzen ein. Alternativ kann man auch hier wieder versuchen ein Blatt oder Krug am Rhizom abzutrennen und dadurch einen Ableger herzustellen.

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8.5 Schlauchpflanze (Sarracenia)

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Herkunft:

Osten und Südosten der USA.

Info:

Diese Gattung enthält 8 Arten. Es gibt winterharte, bedingt winterharte und nicht winterharte Arten. Die Schlauchblätter entspringen unter der Erde.

Standort:

Pflege:

Standortbedingungen einhalten, Arten die drinnen gehalten werden, benötigen eine Winterruhe, bei der die Temperatur um die 5 Grad liegen sollte. Der Standort sollte hell sein und die Pflanze sollte nur noch ab und zu gewässert werden, da bei dieser Art der Wasserbedarf im Winter stark sinkt. Es sollte nur mit geeignetem Wasser gegossen werden (Regenwasser oder destilliertem Wasser) und nicht düngen!

Zucht:

Wer diese fleischfressende Pflanze vermehren möchte, hat zwei Möglichkeiten. Die erst Mölichkeit ist die Teilung der Pflanze an sogenannten Vegetationspunkten, indem die Rhizome der Mutterpflanze um diese gekürzt werden. Vegetationspunkte erkennen Sie daran, dass aus ihnen neue Schläuche sprießen. Diese schneiden Sie dann mit einem scharfen Messer ab, versiegeln die Stelle mit Aktivkohle, um die Pflanze vor eindringenden Pilzen und Bakterien zu schützen, und pflanzen diese Stecklinge in geeignetes Bodensubstrat (Hochmoortorf, Quarzsand und Weißtorf). Die zweite Möglichkeit die Pflanze zu vermehren ist durch Aussaat. Für die Aussaat kaufen Sie entweder die Samen oder entnehmen die Samen der Pflanze, nach bestäubter Blüte. Anschließend entfernen Sie die Überreste der Pflanze von den Samen und trocknen diesen. Danach legen Sie die Samen in kleine mit feuchtem Sand gefüllte Tüten und stellen diese in den Kühlschrank, damit die Samen den notwendigen Kältereiz bekommen um keimen zu können (Kaltkeimer). Nach 1-2 Monaten entnehmen Sie die Samen und legen ihn in eine Keimbox/ Minigewächshaus, gefüllt mit geeignetem Bodensubstrat, wässern das Substrat regelmäßig und stellen das Minigewächshaus an einen hellen Platz. Die Samen nur leicht mit Substrat bedecken, da diese viel Licht benötigen. Wenn die Pflanzen größer werden, entnehmen sie diese einfach dem Minigewächshaus und pflanzen sie um.

Interessantes:

Die acht Arten der Schlauchpflanze: Blasse Schlauchpflanze (Sarracenia alata), Gelbe Schlauchpflanze (Sarracenia flava), Weiße Schlauchpflanze (Sarracenia leucophylla), Kleine Schlauchpflanze (Sarracenia minor), Grüne Schlauchpflanze (Sarracenia oreophila), Papageien-Schlauchpflanze (Sarracenia psittacina), Rote Schlauchpflanze (Sarracenia purpurea), Braunrote Schlauchpflanze (Sarracenia rubra).

So vermehren Sie ihre Schlauchpflanze:

Unsere Empfehlungen: Schlauchpflanzen kaufen:

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8.6 Gemeines Fettkraut (Pinguicula vulgaris)

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Vorkommen:

Das Gemeine Fettkraut (gewöhnliches Fettkraut) kommt in ganz Europa, USA, Kanada und Russland vor. Es ist neben dem Alpen Fettkraut, eines der beiden Fettkräuter die auch in Deutschland vorkommen. Vor allem in Quell- und Moorbreichen.

Standort:

Nasser und saurer Boden, ist kalkverträglich (im Vergleich zu den meisten anderen Karnivoren). Der Standort sollte hell sein (aber nicht in der direkten Sonne).

Pflege:

Sehr pflegeleicht, kann drinnen und draußen gehalten werden, (im Winter drinnen in kühlere Räume stellen ca.5-10 Grad). Pflanze feucht halten, am besten Wasser regelmäßig in den Untertopf nachgießen, Staunässe aber vermeiden, also erst nachgießen, wenn das Wasser im Untertopf fast verbraucht ist. Benötigt nicht es nicht ganz so feucht wie die anderen fleischfressenden Pflanzen. Im Winter bei der Haltung im Haus weniger gießen. Falls die Pflanze im Winter draußen bleibt, dann treibt sie erst im Frühjahr wieder aus. Als Bodensubstrat wählt man am besten spiezielle Karnivorenerde, Hochmoortorf oder Quarzsand mit Weißtorf gemischt. Nicht düngen und am besten Regenwasser oder destilliertes Wasser zum Gießen benutzen.

Vermehrung:

Die Vermehrung folgt über Blattstecklinge oder Samen.

Fettkraut kaufen, unsere Empfehlungen.

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8.7 Wasserschlauch (Utricularia)

Herkunft:

Verschiedene Wasserschlaucharten gibt es fast überall auf der Welt. Hauptverbreitungsgebiete sind jedoch Südamerika und Australien, jedoch gibt es auch mehrere Arten hier in Mitteleuropa (Verkannter, Bremis, Mittlerer, Kleiner, Blassgelber, Dunkelgelber, Gewöhnlicher Wasserschlauch).

Standort:

Sehr nährstoffarme, halbschattige bis vollsonnige Standorte (hängt von der Art ab), sind kalktollerant. Infos und Besonderheiten: Ca. 60 der Arten leben terrestrisch (über dem Wasser) auf nassen und teilweise sumpfigen Böden. 15 % lebt im aqauatisch und 25% sind speziallisiert auf sehr schnell fließende Gewässer. Besitzen keine echten Wurzeln. Bilden an den Wurzeln kleine Fangblasen aus mit denen sie die Beute fangen.

Pflege:

Die terrestrischen Wasserschlauch Arten bevorzugen einen warmen, halbschattigen bis hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Die Temperatur solte ca. 20-25 Grad tagsüber und nachts 10-15 Grad betragen und die Luftfeuchtigkeit sollte stets hoch sein. Gegossen wird in den Untersetzer wenn möglich und ausschließich wie bei den anderen fleischfresseden Pflanzen nur mit Regenwasser oder destilliertem Wasser. Als Bodensubstrat verwenden wir auch das gleiche wie bei den anderen fleischfressenden Pflanzen, nämlich spezielle Karnivorenerde oder einen unbehandelten Torf mit Quarzsand gemischt.

Vermehrung:

Durch Samen. Je nach Art andere Bedingungen. Diese bitte beachten beim Kultivieren. Stehen meist auf dem Samentütchen mit drauf.

Wasserschlauch (terrestrisch) kaufen, unsere Empfehlungen.

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8.8 Sumpfkrug (Heliamphora)

Der Sumpfkrug ist eine präkarnivore Gattung aus der Familie der Schlauchpflanzengewächse.

Herkunft und Vorkommen:

Diese Gattung der fleischfressende Pflanzen findet man fast ausschließlich auf den schwer zugänglichen Tafelbergen auf der Hochebene im Grenzgebiet zwischen Brasilien, Venezuela und Guyana. Nur der Heliamphora hetrodoxa und der Heliamphora sarracenioides sind auch in tieferen Lagen in der gleichen Region zu finden.

Standort:

Die Pflanze benötigt viel Licht (sehr heller Standtort, direkte Sonne erst nach einer Gewöhnungsphase). Im Winter sollte die Pflanze mit Kunstlicht versorgt werden. Wenn die Pflanze zu wenig Licht bekommt, bildet sie keine Fallgruben aus. Die Temperatur sollte tagsüber 20-30 Grad betragen und nachts 10-15 Grad. Eine Winterruhe macht diese fleischfressende Pflanze nicht. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 60 und 80% Prozent liegen. Als Bodensubstrat empfehlen wir Spezialerde. Die Pflanze sollte regelmäßig gegossen werden in den Untersetzer und dann sollte nachgegossen werden, sobald das Wasser im Untersetzer fast verbraucht ist.

Pflege:

Pflanze kann (muss aber nicht), ca. 1 Mal im Jahr leicht gedüngt werden (ganz wenig Dünger in die Sprühdose und leicht besprühen (Spezieller Karnivorendünger). Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Milchdüngung. Dazu werden ein paar Tropfen Milch mit einer Pipette in die Fallgruben geträufelt. Zucht: Wir empfehlen die Vermehrung an Vegatationspunkten siehe dazu Vermehrung bei den Schlauchpflanzen, dort ist das Verfahren beschrieben. Eine andere Möglichkeit ist natürlich die Vermehrung durch Saat. Dazu beachten Sie bitte die Hinweise auf der Saatverpackung.

Sumpfkrug kaufen, unsere Empfehlungen.

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8.9 Zusammengefasste Pflegeanleitung für fleischfressende Pflanzen

Genauere Informationen finden Sie bei den einzelnd aufgeführten fleischfressenden Pflanzen weiter oben. Allgemein sind die folgenden Punkte bei der Pflege der meisten fleischfressenden Pflanzen zu beachten:

Fleischfressende Pflanzen: Winterruhe

 

Fleischfressende Pflanzen: “Düngung” im Winter

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9. Fleischfressende Pflanzen kaufen. Unsere Empfehlungen: 

Fleischfressende Pflanzen kaufen

Hier möchte ich Ihnen einige Möglichkeiten vorstellen, wo sie fleischfressende Pflanzen kaufen können und auf was Sie achten sollten, wenn Sie fleischfressende Pflanzen kaufen.

Für Karnivoren gibt es verschiedene Bezugsquellen. Je nachdem, wonach Sie suchen und wie viel Sie zu zahlen bereit sind, erhalten Sie ein unterschiedliches Angebot in Bezug auf Qualität und Quantität. SIe sollten jedoch beachten:

Kaufempfehlungen von uns finden Sie am Ende dieser Seite.

Wo kann man überall Karnivoren bzw fleischfressende Pflanzen kaufen?

 

Baumärkte und Blumenläden

Im Baumarkt hat wohl jeder seine erste fleischfressende Pflanze gekauft. Dort gibt es meistens ein gleichbleibendes, meist relativ kleines Angebot an Karnivoren zu mittleren Preisen. Nur selten findet man in Baumärkten Arten wie z.B. den Zwergkrug. Der Zustand der fleischfressenden Pflanzen, die dort verkauft werden, ist ganz unterschiedlich und sollte vor jedem Kauf gründlich geprüft werden. Auch wenn die fleischfressenden Pflanzen vielleicht etwas vernachlässigt aussehen, können diese bei richtiger Pflege wieder zuhause erholen.

Falls Sie im Baumarkt Weißtorf kaufen möchten, ist es wichtig zu schauen, ob dieser ungedünngt ist.

In Blumenläden finden Sie wahrscheinlich sehr selten fleischfressende Pflanzen, dafür aber in Spezialgärtnereien. Dort gibt es dann nämlich meist eine riesengroße Auswahl an vielen verschiedenen fleischfressenden Pflanzen.

 

Online-Versandhäuser

Am einfachsten ist es wohl für jeden der fleischfressende Pflanzen kaufen möchte, dies über Online Versandhäuser zu machen. Dies ist sehr bequem und man kann sich alles genau durchlesen, jedoch kann man den Zustand der Pflanzen nicht prüfen und muss sich somit auf die Verkäuferangaben verlassen. Deshalb sollte man sich über die Reklamationsmöglichkeiten gut informieren. Meiden Sie Bestellungen bei Frostgefahr, dies gilt insbesondere für Kannenpflanzen. Klären Sie am besten vor der Bestellung alle offenen Fragen, um sicher zu sein was für eine Pflanze (spezielle Art) sie kaufen, Standortbedingungen usw..

Vor allem Spezialgärtnereien bieten oft online eine große Auswahl an verschiedenen fleischfressenden Pflanzen und viel Zubehör für fleischfressende Pflanzen an. Wer seltene Arten sucht, kommt meistens auch nicht an den auf fleischfressende Pflanzen spezailisierten Gärtnereien nicht vorbei.

Seinen Sie bei Auktionen oder Spottpreisen wachsam. Am besten kauft man die Pflanzen bei vertrauenswürdigen Händlern, welche ein gutes Bewertungsprofiel haben.

Ein wichtiger Punkt bei Online Bestellungen ist noch die Lieferzeit. Achten sie in jedem Fall auf kurze Lieferzeiten, da lange Lieferzeiten, in dunklen Boxen, den Pflanzen ziemlich zusetzen können.

 

Karnivoren-Messen

Karnivoren Messen sind vor allem für Leute interessant, die sehr an fleischfressenden Pflanzen interessiert sind. Dort gibt es meistens auch eine sehr große Auswahl an vielen verschienden Arten von fleischfressenden Pflanzen. Wer gerne fleischfressende Pflanzen kaufen möchte, wird hier mit sicherheit schnell fündig. Des Weiteren kann man sich auf so Messen oder Börsen mit anderen Interessierten austauschen und so wichtige und nützliche Informationen rund um das Thema fleischfressende Pflanzen sammeln.

 

Samenbanken

Wer gerne von Grund auf die Pflanzen selber züchten möchte, für den bietet es sich an die Samen der jeweiligen fleischfressenden Pflanzen direkt zu kaufen. Jedoch sollte man wissen, dass die Aufzucht von fleischfressenden Pflanzen eher etwas für Profis oder Fortgeschrittene ist, die auch das geeingente Equipment haben, beispielsweise für tropische Pflanzen wie die Kannenpflanze.

Bei den Samen muss man aufpassen, dass man die richtigen kauft. Nicht das man am Ende statt einer Venusfliegenfalle einen Sonnentau hat. Aber das sollte klar sein 😉

Im Allgemeinen ist die Anzucht relativ schwer. Wer es jedoch trozdem versuchen möchte, dem wünschen wir natürlich viel Spaß und Erfolg. Eine Auswahl an Saatgut verschiedener Karnivorenarten finden sie bei der jeweiligen Art die am Ende dieses Absatzes verlink ist. Für Informationen über Aufzucht Standort usw. der bekanntesten fleischfessenden Pflanzen besuchen sie unsere Seite über die bekannsten Karnivoren wie: Venusfliegenfalle, Sonnentau, Gemeines Fettkraut, Zwergkrug, Schlauchpflanze, Wasserschlauch und Sumpfkrug.
Tabelle ist scrollbar. Scrollleiste bewegen oder in den unteren grauen Tabellenbereich klicken und mit rechts/links Tasten bewegen. Bei den Angeboten handelt es sich um Links, die Sie lediglich zum jeweiligen Produkt auf der Amazon Seite weiterleiten. Kaufen können Sie dann anschließend die Produkte über Amazon. Bei den von uns Ausgewählten, handelt es sich um unsere Empfehlungen. Fleischfressende Pflanzen:

Terrarien und Terrarienzubehör:

Bücher, Erde und Sonstiges:

Exklusives Futter für fleischfressende Pflanzen:

fleischfressende Pflanzen kaufen

 

10. Ein Terrarium einrichten für fleischfressende Pflanzen, was gibt es zu beachten?

Alle, die ein schönes Terrarium mit fleischfressenden Pflanzen einrichten möchten, stellen sich natürlich am Anfang die Frage, welche Pflanzen passen zusammen? Diese Frage kann man jedoch nicht so einfach verallgemeinern und beantworten, da es einfach viel zu viele Arten von fleischfressenden Pflanzen gibt mit unterschiedlichen Standortbedingungen. Aber es gibt auch genug Arten mit den gleichen Standortbedingungen, deshalb sollte sich jeder am besten erst einmal überlegen aus welcher Region die fleischfressenden Pflanzen kommen sollen, die er in sein Terrarium stellen möchte (Tropen, Subtropen, etc.). Anschließend sucht man sich die passenden Arten aus und pflanzt diese in ein Terrarium. Wir empfehlen bei der Bepflanzung die fleischfressenden Pflanzen in Töpfen zu belassen. Diese können einfach in dem Bodensubstrat des Terrariums vergraben werden, sodass man die Töpfe nicht sieht. Dies hat mehrere Vorteile. Man kann die Pflanzen jederzeit aus dem Terrarium nehmen, umpflanzen, umtopfen und austauschen, auch vor allem wenn man verschiedene fleischfressende Pflanzen wählt von denen einige eine Winterruhe (niedrigere Temperaturen im Winter) benötigen und andere nicht. Da das Bodensubstrat bei allen fleischfressenden Pflanzen gleich ist, sind die wichtigsten Punkte, die man beachten sollte bei der Wahl von mehreren Pflanzen für ein Terrarium:

Ein Glas oder Holzterrarium?

Wir empfehlen auf jeden Fall ein Glasterrarium. Schließlich sind diese nicht so feuchtigkeitsempfindlich wie z.B Holzterrarien.Terrarienempfehlungen finden Sie in unserm “Shop” etwas weiter oben. Des Weiteren empfehlen wir Ihnen ein fertiges Glasterrarium zu kaufen, falls sie nicht schon eins haben, jedoch besteht natürlich auch die Möglichkeit ein Glasterrarium selber zu bauen, dies ist jedoch nicht so einfach. Wenn Sie sich wirklich dafür entscheiden, empfehlen wir Ihnen dieses Buch : Terrarien bauen und einrichtenfleischfressende Pflanzen Nun stellt sich nur noch die Frage, wie wir das Terrarium befüllen, da wir ja nicht in den Untersetzer gießen können. Es emfiehlt sich auch hier wieder eine Mischung aus naturbelassendem Torf und Quarzsand, wobei wir empfehlen im oberen Bereich bzw. für die oberste Schicht hauptsächlich Quarzsand zu nutzen, damit das Wasser oben nicht steht bzw. die obere Schicht nicht so lange zu feucht ist (Schimmelgefahr bei Pflanzen, von denen z.B. die Kanne auf dem Boden liegen (Zwergkrug)). Des Weiteren muss regelmäßig kontrolliert werden, wie feucht der Boden in den mittleren Schichten ist, da wir zwar empfehlen regelmäßig nachzugießen, jedoch wollen wir keine starke Staunässe im Terrarium haben, d.h. erst nachgießen wenn die Bodenfeuchtigkeit langsamen zurückgeht. Deshalb lieber etwas mehr Wasser mit der Sprühdose ins Terrarium sprühen, um den Feuchigkeitshalt zu halten, als zu viel zu gießen.

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11. Infofilm über fleischfressende Pflanzen

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12. Zusätzliche Links, bzw noch mehr Infos zu fleischfressenden Pflanzen:

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